Aktuelles

Bundesgartenschau 2015 Havelregion

Die Bundesgartenschau 2015 findet in der Havelregion statt und teilt sich auf die Orte Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Amt Rhinow / Stölln und der Hansestadt Havelberg auf.
Zitat von der Website der Bundesgartenschau:

Die Havelregion liegt im größten Naturpark des Landes Brandenburg, dem Naturpark Westhavelland und reicht bis in das Biosphärenreservat Mittelelbe, nach Sachsen-Anhalt hinein. Idyllisch windet sich die Havel durch die beschaulichen Ebenen bis zur Mündung in die Elbe.

Die Bundesgartenschau 2015 ist sicher einen Ausflug oder Kurzurlaub wert, zumal die Anbindung an die Havel besonders reizvoll ist.

Der Feld-Ahorn: Baum des Jahres 2015

Jedes Jahr wird von der Dr. Silvius Wodarz-Stiftung der Baum des Jahres gewählt. In diesem Jahr fiel die Entscheidung auf den Feld-Ahorn. Der eher kleine, aber weit verbreitete und unscheinbare Baum – der manchmal eher wie ein Strauch wirkt – kann bis zu 200 Jahre alt werden.
Laut Wikipedia diente der Feld-Ahorn zeitweilig sogar als Speisebaum. Die Blätter wurden wie Sauerkraut zubereitet oder als Viehfutter genutzt.
Mehr zum Baum des Jahres:
Baum des Jahres
Wikipedia

Frühblüher Iris ‚Katherine Hodgkin‘

Früher als das Schneeglöckchen: Die Zwergiris

Iris Katherine Hodgkin
Eine der ersten Pflanzen im Jahr: Die Iris Katherine Hodgkin blüht noch vor dem Schneeglöckchen. (Foto:webfeger.com)

Eine der ersten Freuden im Garten im Frühjahr ist die Zwergiris. Das Zwiebelgewächs streckte sich in diesem milden Winter bereits im Januar der Sonne entgegen und zeigte – wie zuverlässig jedes Jahr – als erste Blühpflanze ihre Blütenpracht. Die nur ca. 10 cm hohen Pflanzen verbreiten sich durch Tochterzwiebeln und sind absolut pflegeleicht.

Wichtig ist – wie bei allen Zwiebelpflanzen, die sich noch ausbreiten sollen – das Grün nicht zu früh zu entfernen, sondern zu warten, bis es abgetrocknet ist. So hat die Pflanze genug Kraft gesammelt um Tochterzwiebeln ausbilden zu können.

Baum des Jahres 2014 – die Traubeneiche

Die Traubeneiche kann über 1000 Jahre alt werden

Die Traubeneiche unterscheidet sich von der Stieleiche durch den kürzeren Stiel an den Früchten, den Eicheln. Ihr Stamm ist gerade und trägt eine große Krone mit strahlenförmig abgehenden Ästen. Die Eiche ist mit ihrer Pfahlwurzel ein Baum, der Stürmen gut trotzen kann.

Wertvolle Wälder

Dank ihres geraden Wuchses wird die Traubeneiche gern zur Herstellung von Möbeln und Furnierhölzern genutzt. Auch Weinfässer werden aus der Traubeneiche hergestellt. Eicheln wurden früher als Schweinefutter genutzt. In manchen Gegenden konnten sich Schüler Taschengeld verdienen, indem sie einen Sack Eicheln sammelten und zur Verfütterung bei Landwirten abgaben.

Mehr zur Traubeneiche auf der Website http://www.baum-des-jahres-de/. Dort finden sich auch die Bäume die in den vergangenen Jahren zum „Baum des Jahres“ gekürt wurden.
Die Traubeneiche, Baum des Jahres 2014

Traubeneiche - Baum des Jahres 2014 Blätter und Eicheln (Foto: Wikipedia)
Traubeneiche – Baum des Jahres 2014 Blätter und Eicheln

Schüler des Freiherr-vom-Stein Gymnasiums pflanzen „Baum des Jahres“ in Lünen

Traditionell pflanzen die neuen Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in jedem Jahr den jeweiligen Baum des Jahres. Nachdem am Gymnasium selbst kein Standort mehr frei war, wurden auch Bäume an anderen Orten in Lünen gepflanzt, zum Beispiel im Mühlbachtal.

Eichen in Lünen

In Lünen-Horstmar sind Eichen in dem kleinen Park an der Preussenstraße zu finden. Dieser alte Baumbestand ist als Überbleibsel der ehemaligen Wälder zu sehen, die die Flächen in Lünen Horstmar bedeckten. Neuere Anpflanzungen von Eichen (Stieleichen) sind – gemischt mir Birken – auf der Halde im Seepark zu finden.

Foto: Wikipedia