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Mährobotor so gefragt wie nie

Mährobotor sind so gefragt wie nie! Immer mehr holen sich den automatischen Helfer in den Garten, bietet dieser doch einige Vorteile.

Nach einmaliger Installation und Einrichtung hält ein Mährobotor nicht nur automatisch Ihren Rasen kurz – er macht Ihn auch besser. Durch den regelmäßigen Betrieb ist Ihr Rasen nach kurzer Zeit viel Vitaler und es wächst deutlich weniger Unkraut.  Auch das Düngen kann zurückgefahren werden.

Sind Sie neugierig geworden? Wir beraten Sie gerne zu dem Thema und bieten Ihnen die Installation eines Gerätes an.

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Baum des Jahres 2017

Ein guter, hier im Lande bekannter Baum wurde ausgezeichnet als Baum des Jahres 2017: Die Fichte (Picea abies). Die Fichte findet man heutzutage meistens in Mischwäldern, da zwischen Kiefern, Douglasien und Buchen der wertvolle CO²-neutrale Rohstoff Fichtenholz am besten gewonnen werden kann.

Für die Fichte ist es wichtig, dass die Wasserversorgung gewährleistet ist, sie benötigt nur wenige Nährstoffe. Es muss in der Forstwirtschaft darauf geachtet werden, ob die Fichte an einem Standort gefährdet ist und diesen mit anderen Baumarten anzufüllen.

Es handelt sich hierbei um einen Symbolbaum für die Wiederbewaldung in Deutschland. Im 18. und 19. Jahrhundert war diese Baumart in der Forstwirtschaft unersetzlich, da Holznot herrschte. Das Holz eignet sich für Möbel und als Rohstoff in der Papierindustrie.

Die Fichte gehört zur Familie der Kieferngewächse und wird bis zu 600 Jahren alt, wenn sie am richtigen Standort steht. Der Durchmesser kann bis zu 150cm und die Höhe bis zu 50m werden. Die Rinde ist anfangs glatt und rötlichbraun, später wird sie dann graubraun mit rundlichen Schuppen. Die Blüten sind einhäusig und die männlichen und weiblichen Blüten befinden sich getrennt auf dem Baum. Sie ist gefährdet durch Borkenkäfern und Windwurf. Das Bauholz ist sehr hell, weich und leicht.

 

Milder Winter – was bedeutet das für meinen Garten?

Der Winter 2016 in Nordrhein-Westfalen war nicht das, was man gemeinhin unter Winter versteht. Kaum Frost oder Schnee, fast durchgehend frühlingshafte Temperaturen. Der Heizkostenrechnung kommen das milde Klima sicherlich zu gute, aber was bedeutet der direkte Wechsel vom Herbst in den Frühling für den Garten?

Späte Fröste

Während die Pflanzenwelt sich bereits mit sprießendem Grün auf das Frühjahr einstellt, können späte, noch kommende Fröste (Eisheiligen: Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius, kalte Sophie, 11. – 15. Mai) bis in den Mai hinein für Frostschäden an Knospen und Trieben sorgen. Früh blühende Obstsorten finden bei zu geringen Temperaturen noch keine Bestäuber, wenn während der Frühblüte ein Kälteeinbruch oder andauerndes Regenwetter Bienen und Hummeln den Flug verleiden. Eine unter Umständen magere Obsternte lässt sich kaum beeinflussen, früh treibende Pflanzen lassen sich mit geeigneten Mitteln abdecken und so vor größeren Schäden bewahren.

Pilzbefall

Andauernde Feuchte (Regen statt Schnee) und milde Temperaturen begünstigen die Ausbreitung von Pilzen. Rosenrost, Mehltau und andere Schimmelpilze finden ideale Bedingungen um sich auszubreiten. Schauen Sie bei der späteren Pflanzenpflege genau hin und entfernen Sie befallene Blätter frühzeitig.

Schädlinge

Schädlinge vermehren sich durch einen milden Winter nicht unbedingt besser. Sie werden durch ungewöhnlich milde Temperaturen ebenfalls irritiert. Einigen kommt ein milder Winter jedoch entgegen. Das gilt leider auch für Blattläuse. Auch hier gilt es, Blattläuse bei der Frühjahrs-Gartenpflege umgehend abzusammeln, um weiterer Vermehrung vorzubeugen.

Holz im Garten bietet Nützlingen ein Zuhause

Im Juni werden aus Marienkäferlarven Marienkäfer. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Larven schon unzählige Blattläuse gefressen und dem Garten somit einen guten Dienst erwiesen.

Marienkäfer Larve
Marienkäferlarven sind nicht hübsch, aber nützlich.

Blattläuse und Spinnmilben – Schädlinge an vielen Pflanzen – können die Freude am schönsten Garten verderben, wenn sie gehäuft auftreten. Der natürliche Fressfeind ist der Marienkäfer. Je nach Witterung werden im Mai / Juni aus den Larven Marienkäfer. Viele bringen die nicht sehr hübschen Larven gar nicht mit dem Marienkäfer in Verbindung und halten sie sogar für Schädlinge. Dabei vertilgen bereits die Larven bis zu 3000 Blattläuse. Gut, wer also reichlich davon im Garten hat.

Marienkäfer finden sich meist dort, wo Holz gelagert wird. Sie brauchen die Spalten und Ritzen um zu überwintern. In früheren Zeiten waren sie im Winter zuhauf in den Rahmen von Holzfenstern zu finden. Da Fenster heutzutage eher aus Kunststoff oder Aluminium hergestellt werden, ist es für den Marienkäfer wichtig, geeignete Alternativen zu finden. Ideal sind Gartenhäuser aus Holz oder Holzstapel. Auch Laubhaufen und Steine bieten den überwinternden Käfern Schutz. Bietet man diese Möglickeiten, werden Blattläuse natürlich bekämpft.

Bundesgartenschau 2015 Havelregion

Die Bundesgartenschau 2015 findet in der Havelregion statt und teilt sich auf die Orte Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Amt Rhinow / Stölln und der Hansestadt Havelberg auf.
Zitat von der Website der Bundesgartenschau:

Die Havelregion liegt im größten Naturpark des Landes Brandenburg, dem Naturpark Westhavelland und reicht bis in das Biosphärenreservat Mittelelbe, nach Sachsen-Anhalt hinein. Idyllisch windet sich die Havel durch die beschaulichen Ebenen bis zur Mündung in die Elbe.

Die Bundesgartenschau 2015 ist sicher einen Ausflug oder Kurzurlaub wert, zumal die Anbindung an die Havel besonders reizvoll ist.

Der Feld-Ahorn: Baum des Jahres 2015

Jedes Jahr wird von der Dr. Silvius Wodarz-Stiftung der Baum des Jahres gewählt. In diesem Jahr fiel die Entscheidung auf den Feld-Ahorn. Der eher kleine, aber weit verbreitete und unscheinbare Baum – der manchmal eher wie ein Strauch wirkt – kann bis zu 200 Jahre alt werden.
Laut Wikipedia diente der Feld-Ahorn zeitweilig sogar als Speisebaum. Die Blätter wurden wie Sauerkraut zubereitet oder als Viehfutter genutzt.
Mehr zum Baum des Jahres:
Baum des Jahres
Wikipedia

Frühblüher Iris ‚Katherine Hodgkin‘

Früher als das Schneeglöckchen: Die Zwergiris

Iris Katherine Hodgkin
Eine der ersten Pflanzen im Jahr: Die Iris Katherine Hodgkin blüht noch vor dem Schneeglöckchen. (Foto:webfeger.com)

Eine der ersten Freuden im Garten im Frühjahr ist die Zwergiris. Das Zwiebelgewächs streckte sich in diesem milden Winter bereits im Januar der Sonne entgegen und zeigte – wie zuverlässig jedes Jahr – als erste Blühpflanze ihre Blütenpracht. Die nur ca. 10 cm hohen Pflanzen verbreiten sich durch Tochterzwiebeln und sind absolut pflegeleicht.

Wichtig ist – wie bei allen Zwiebelpflanzen, die sich noch ausbreiten sollen – das Grün nicht zu früh zu entfernen, sondern zu warten, bis es abgetrocknet ist. So hat die Pflanze genug Kraft gesammelt um Tochterzwiebeln ausbilden zu können.

Baum des Jahres 2014 – die Traubeneiche

Die Traubeneiche kann über 1000 Jahre alt werden

Die Traubeneiche unterscheidet sich von der Stieleiche durch den kürzeren Stiel an den Früchten, den Eicheln. Ihr Stamm ist gerade und trägt eine große Krone mit strahlenförmig abgehenden Ästen. Die Eiche ist mit ihrer Pfahlwurzel ein Baum, der Stürmen gut trotzen kann.

Wertvolle Wälder

Dank ihres geraden Wuchses wird die Traubeneiche gern zur Herstellung von Möbeln und Furnierhölzern genutzt. Auch Weinfässer werden aus der Traubeneiche hergestellt. Eicheln wurden früher als Schweinefutter genutzt. In manchen Gegenden konnten sich Schüler Taschengeld verdienen, indem sie einen Sack Eicheln sammelten und zur Verfütterung bei Landwirten abgaben.

Mehr zur Traubeneiche auf der Website http://www.baum-des-jahres-de/. Dort finden sich auch die Bäume die in den vergangenen Jahren zum „Baum des Jahres“ gekürt wurden.
Die Traubeneiche, Baum des Jahres 2014

Traubeneiche - Baum des Jahres 2014 Blätter und Eicheln (Foto: Wikipedia)
Traubeneiche – Baum des Jahres 2014 Blätter und Eicheln

Schüler des Freiherr-vom-Stein Gymnasiums pflanzen „Baum des Jahres“ in Lünen

Traditionell pflanzen die neuen Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in jedem Jahr den jeweiligen Baum des Jahres. Nachdem am Gymnasium selbst kein Standort mehr frei war, wurden auch Bäume an anderen Orten in Lünen gepflanzt, zum Beispiel im Mühlbachtal.

Eichen in Lünen

In Lünen-Horstmar sind Eichen in dem kleinen Park an der Preussenstraße zu finden. Dieser alte Baumbestand ist als Überbleibsel der ehemaligen Wälder zu sehen, die die Flächen in Lünen Horstmar bedeckten. Neuere Anpflanzungen von Eichen (Stieleichen) sind – gemischt mir Birken – auf der Halde im Seepark zu finden.

Foto: Wikipedia