Aktuelles

Unser Garten im April

Im April können wir den Garten weiter verschönern und Koniferen, Rhododendron und Azaleen pflanzen. Die Neupflanzungen müssen nun regelmäßig gegossen werden, falls es keinen oder wenig Niederschlag gibt.

Die Halbsträucher, z.B. Lavendel und Koniferen werden jetzt geschnitten, die Rasenflächen werden bei entsprechenden Bodenverhältnissen nun neu angelegt.

Altrasen werden vertikutiert und bei Bedarf gelüftet.

 

 

 

 

Zu dem Zeitpunkt muss auch auf die ersten Blattläuse geachtet werden und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

 

Unser Garten im März

 

In diesem Monat stellen wir die Weichen für die Entwicklung des Gartens. Der Gehölzschnitt sollte nun fertig sein, damit die Vögel sich einnisten können und nicht mehr gestört werden.

Damit sich die Vegetation im Garten kräftig entwickeln kann, sollte nun der Dünger und Kalk ausgebracht werden. Am besten eignet sich hierfür organischer Dünger und sofern vorhanden Kompostboden.

Ist der Boden frostfrei, können diesen Monat Stauden, Sträucher und Bäume gepflanzt werden.

Anfang dieses Monats ist der richtige Zeitpunkt um mit den ersten Aussaaten im Gemüsegarten zu beginnen, wie z.B. Paprika, Tomaten, Kräuter, aber auch Erbsen, Mohrrüben und Spinat.

 

 

 

 

Des Weiteren können Rhabarber, Estragon und andere Gewürzkräuter ausgesät werden. Verschieden Kohlarten, Zwiebeln, Sellerie, Salat und auch Lauch werden nun gesät.

 

 

Der Baum des Jahres 2018

Der 30. Jahresbaum wurde ernannt. Es handelt sich um die Esskastanie (Castanea sativa), eine seltene, aber sehr eindrucksvolle Baumart.

Sie blüht im Frühsommer in ihrer gelblichweißen Pracht und wirft im Oktober ihre runden, großen mit vielen Stacheln besetzten Früchte ab.

Die Kastanie bekam erst im 15. Jahrhundert ihren deutschen Namen, welcher aus dem lateinischen abgeleitet worden ist. Sie soll vor rund 2000 Jahren von den Römern über die Alpen gebracht und so zu uns nach Deutschland gekommen sein.

Sie hat in Südwestdeutschland ausreichend warme Standorte gefunden, auf denen sie sich längerfristig behaupten und voll entfalten kann. Man kann sie aber auch im übrigen in Deutschland, Dänemark und Südschweden antreffen, jedoch ist dieses nicht standortgerecht. Ihre Früchte reifen hier nur, wenn das sommerliche warme Wetter bis in den Herbst hinein anhält. Dort wird sie meistens als Allee-, Park- oder Gartenbaum gepflanzt.

 

Mährobotor so gefragt wie nie

Mährobotor sind so gefragt wie nie! Immer mehr holen sich den automatischen Helfer in den Garten, bietet dieser doch einige Vorteile.

Nach einmaliger Installation und Einrichtung hält ein Mährobotor nicht nur automatisch Ihren Rasen kurz – er macht Ihn auch besser. Durch den regelmäßigen Betrieb ist Ihr Rasen nach kurzer Zeit viel Vitaler und es wächst deutlich weniger Unkraut.  Auch das Düngen kann zurückgefahren werden.

Sind Sie neugierig geworden? Wir beraten Sie gerne zu dem Thema und bieten Ihnen die Installation eines Gerätes an.

Für weitere Infos klicken Sie hier

 

Baum des Jahres 2017

Ein guter, hier im Lande bekannter Baum wurde ausgezeichnet als Baum des Jahres 2017: Die Fichte (Picea abies). Die Fichte findet man heutzutage meistens in Mischwäldern, da zwischen Kiefern, Douglasien und Buchen der wertvolle CO²-neutrale Rohstoff Fichtenholz am besten gewonnen werden kann.

Für die Fichte ist es wichtig, dass die Wasserversorgung gewährleistet ist, sie benötigt nur wenige Nährstoffe. Es muss in der Forstwirtschaft darauf geachtet werden, ob die Fichte an einem Standort gefährdet ist und diesen mit anderen Baumarten anzufüllen.

Es handelt sich hierbei um einen Symbolbaum für die Wiederbewaldung in Deutschland. Im 18. und 19. Jahrhundert war diese Baumart in der Forstwirtschaft unersetzlich, da Holznot herrschte. Das Holz eignet sich für Möbel und als Rohstoff in der Papierindustrie.

Die Fichte gehört zur Familie der Kieferngewächse und wird bis zu 600 Jahren alt, wenn sie am richtigen Standort steht. Der Durchmesser kann bis zu 150cm und die Höhe bis zu 50m werden. Die Rinde ist anfangs glatt und rötlichbraun, später wird sie dann graubraun mit rundlichen Schuppen. Die Blüten sind einhäusig und die männlichen und weiblichen Blüten befinden sich getrennt auf dem Baum. Sie ist gefährdet durch Borkenkäfern und Windwurf. Das Bauholz ist sehr hell, weich und leicht.

 

Milder Winter – was bedeutet das für meinen Garten?

Der Winter 2016 in Nordrhein-Westfalen war nicht das, was man gemeinhin unter Winter versteht. Kaum Frost oder Schnee, fast durchgehend frühlingshafte Temperaturen. Der Heizkostenrechnung kommen das milde Klima sicherlich zu gute, aber was bedeutet der direkte Wechsel vom Herbst in den Frühling für den Garten?

Späte Fröste

Während die Pflanzenwelt sich bereits mit sprießendem Grün auf das Frühjahr einstellt, können späte, noch kommende Fröste (Eisheiligen: Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius, kalte Sophie, 11. – 15. Mai) bis in den Mai hinein für Frostschäden an Knospen und Trieben sorgen. Früh blühende Obstsorten finden bei zu geringen Temperaturen noch keine Bestäuber, wenn während der Frühblüte ein Kälteeinbruch oder andauerndes Regenwetter Bienen und Hummeln den Flug verleiden. Eine unter Umständen magere Obsternte lässt sich kaum beeinflussen, früh treibende Pflanzen lassen sich mit geeigneten Mitteln abdecken und so vor größeren Schäden bewahren.

Pilzbefall

Andauernde Feuchte (Regen statt Schnee) und milde Temperaturen begünstigen die Ausbreitung von Pilzen. Rosenrost, Mehltau und andere Schimmelpilze finden ideale Bedingungen um sich auszubreiten. Schauen Sie bei der späteren Pflanzenpflege genau hin und entfernen Sie befallene Blätter frühzeitig.

Schädlinge

Schädlinge vermehren sich durch einen milden Winter nicht unbedingt besser. Sie werden durch ungewöhnlich milde Temperaturen ebenfalls irritiert. Einigen kommt ein milder Winter jedoch entgegen. Das gilt leider auch für Blattläuse. Auch hier gilt es, Blattläuse bei der Frühjahrs-Gartenpflege umgehend abzusammeln, um weiterer Vermehrung vorzubeugen.

Holz im Garten bietet Nützlingen ein Zuhause

Im Juni werden aus Marienkäferlarven Marienkäfer. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Larven schon unzählige Blattläuse gefressen und dem Garten somit einen guten Dienst erwiesen.

Marienkäfer Larve
Marienkäferlarven sind nicht hübsch, aber nützlich.

Blattläuse und Spinnmilben – Schädlinge an vielen Pflanzen – können die Freude am schönsten Garten verderben, wenn sie gehäuft auftreten. Der natürliche Fressfeind ist der Marienkäfer. Je nach Witterung werden im Mai / Juni aus den Larven Marienkäfer. Viele bringen die nicht sehr hübschen Larven gar nicht mit dem Marienkäfer in Verbindung und halten sie sogar für Schädlinge. Dabei vertilgen bereits die Larven bis zu 3000 Blattläuse. Gut, wer also reichlich davon im Garten hat.

Marienkäfer finden sich meist dort, wo Holz gelagert wird. Sie brauchen die Spalten und Ritzen um zu überwintern. In früheren Zeiten waren sie im Winter zuhauf in den Rahmen von Holzfenstern zu finden. Da Fenster heutzutage eher aus Kunststoff oder Aluminium hergestellt werden, ist es für den Marienkäfer wichtig, geeignete Alternativen zu finden. Ideal sind Gartenhäuser aus Holz oder Holzstapel. Auch Laubhaufen und Steine bieten den überwinternden Käfern Schutz. Bietet man diese Möglickeiten, werden Blattläuse natürlich bekämpft.

Bundesgartenschau 2015 Havelregion

Die Bundesgartenschau 2015 findet in der Havelregion statt und teilt sich auf die Orte Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Amt Rhinow / Stölln und der Hansestadt Havelberg auf.
Zitat von der Website der Bundesgartenschau:

Die Havelregion liegt im größten Naturpark des Landes Brandenburg, dem Naturpark Westhavelland und reicht bis in das Biosphärenreservat Mittelelbe, nach Sachsen-Anhalt hinein. Idyllisch windet sich die Havel durch die beschaulichen Ebenen bis zur Mündung in die Elbe.

Die Bundesgartenschau 2015 ist sicher einen Ausflug oder Kurzurlaub wert, zumal die Anbindung an die Havel besonders reizvoll ist.

Der Feld-Ahorn: Baum des Jahres 2015

Jedes Jahr wird von der Dr. Silvius Wodarz-Stiftung der Baum des Jahres gewählt. In diesem Jahr fiel die Entscheidung auf den Feld-Ahorn. Der eher kleine, aber weit verbreitete und unscheinbare Baum – der manchmal eher wie ein Strauch wirkt – kann bis zu 200 Jahre alt werden.
Laut Wikipedia diente der Feld-Ahorn zeitweilig sogar als Speisebaum. Die Blätter wurden wie Sauerkraut zubereitet oder als Viehfutter genutzt.
Mehr zum Baum des Jahres:
Baum des Jahres
Wikipedia